Die Bergjagd des Jahres geht in die nächste Runde. Nachdem alle Teams ihre Hütten hoch oben in den Bergen bezogen und sich mit Ausrüstung und Pirschführern vertraut gemacht haben, beginnt ein langer Jagdtag im steilen Gelände. Die Pirschführer kennen ihre Reviere eigentlich in- und auswendig – doch irgendetwas scheint anders zu sein. Vielleicht zieht derzeit sogar der Wolf durch die Berge und sorgt dafür, dass sich das Wild anders verhält als gewohnt.
Für viele der Publisher ist das rustikale Leben auf den Berghütten eine völlig neue Erfahrung. Doch die beeindruckende Bergkulisse und die österreichischer Gastfreundschaft, machen diesen Tag unvergesslich.
Wild kommt reichlich in Anblick – sowohl Gamswild als auch Rotwild. Doch wie so oft in den Bergen gilt: Anblick bedeutet noch lange keinen Jagderfolg. Die richtige Position im schwierigen Gelände zu finden, ist eine echte Herausforderung.
Seht in dieser Folge, wie die Bergjagd des Jahres weitergeht. 🏔️🦌
Wir bedanken uns herzlich bei dem Veranstalter VenturisAlpis und Partnern für die professionelle Organisation dieses außergewöhnliche Erlebnis. Die Bergjagd des Jahres hat einmal mehr gezeigt, wie eindrucksvoll Gemeinschaft, Natur, Tradition und Jagd miteinander verschmelzen können.